„Ein einheitliches Bestell- und Abrechnungssystem für Verpflegung in den Tageseinrichtungen für Kinder, in den OGS und den weiterführenden Schulen würde vieles erleichtern“, so Merlin Praetor, Ratsmitglied der GRÜNEN und Vorsitzender des Schulausschusses.
Momentan  sind die Unterschiede zwischen den Einrichtungen und den verschiedenen Trägern  sehr groß. Bestellungen kann man in einer Einrichtung telefonisch, in der anderen  nur digital machen. Bezahlen geht hier mit Essensmarken, dort z. B. per Sparkassen-Karte. Abbestellungen werden an dieser Stelle tagesaktuell an der anderen nur mehrere Tage im Voraus akzeptiert.
„Dieser Zustand muss angeglichen werden, so dass alle Beteiligten, egal in welcher Einheit, das optimale Vorgehen haben“, so Sabrina Keil Obfrau für die GRÜNEN im Jugendhilfeausschuss.
Vor diesem Hintergrund hat die Fraktion von  BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN einen Antrag gestellt, der die Verwaltung bittet die Prozesse zu beleuchten.
Dazu wünschen sie eine Auflistung der aktuell genutzten Zahlungssysteme, ab Bestellung bis zur Abrechnung und fragen nach den Schwächen der Prozesse.
Dazu Heike Kelschebach, Obfrau der GRÜNEN im Schulausschuss: „Uns ist wichtig ist das alles vor dem Hintergrund von Einsparungen zu analysieren. Wir würden uns über eine Projektskizze freuen, die zeigt, dass das System rund um die Verpflegung der Tageseinrichtungen und Schulen einfacher, schneller, günstiger und nachhaltiger gestaltet werden kann“.
Die GRÜNEN wünschen, dass die beste Lösung für alle Kinder und Eltern sowie Einrichtungen für die Fachverwaltung und Caterer angestrebt wird und darauf geachtet wird, dass möglichst wenig Essen im Müll landet.